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    <title>SportMediaService Karlheinz Franz</title>
    <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php</link>
    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>karlheinz.franz@t-online.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T20:00:00+01:00</dc:date>
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    <item>
      <title>Wagenpässe rechtzeitig aktualisieren</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/wagenpaesse_rechtzeitig_aktualisieren/</link>
      <description>Wer am 3./ 4. Mai beim DBM-Saisonauftakt in Eschdorf/ LUX mit von der Partie sein möchte, sollte sich rechtzeitig um die Gültigkeit seines Wagenpasses kümmern. Bekanntlich wird Dieter Knüttel lediglich in Trier und Hausen/ Rhön zugegen sein, um die Fahrzeugpapiere auszustellen bzw. zu ändern. Die Crew Knüttel ist mit dem Renndienst aber bei allen Rennen präsent.</description>
      <dc:subject>Berg-DM/ -Berg-Pokal, Classic-Berg-Cup, Sportwagen-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien, DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Im Rahmen des ersten Laufes der Berg-DM in Eschdorf steht kein DMSB-Sachverständiger zur Verfügung, der Wagenpässe ausstellen bzw. ändern könnte. Foto: Karlheinz Franz</i>
<br />
<br><br><b>Wer am 3./ 4. Mai beim DBM-Saisonauftakt in Eschdorf/ LUX mit von der Partie sein möchte, sollte sich rechtzeitig um die Gültigkeit seines Wagenpasses kümmern. Bekanntlich wird Dieter Knüttel lediglich in Trier und Hausen/ Rhön zugegen sein, um die Fahrzeugpapiere auszustellen bzw. zu ändern. Die Crew Knüttel ist mit dem Renndienst aber bei allen Rennen präsent.</b>
<br />
<br>Knüttel hat bereits frühzeitig angekündigt, heuer nicht bei allen Berg-DM-Läufen vor Ort sein zu können. Wegen der Absage des Bergrennens Schleizer Dreieck könnte das nun zu Problemen bei den Wagenpässen führen, zumal der Dipl.-Ingenieur in Eschdorf nicht zugegen sein kann und deshalb auch keine Wagenpässe von ihm ausgestellt bzw. geändert werden können. Dies ist in den nächsten Wochen aber jeweils von Montag bis Mittwoch in Rimbach nach vorheriger telefonischer Absprache möglich (Tel.: 06253/ 8 55 56).
<br />
<br>Wagenpässe könnten darüber hinaus von allen anderen vom DMSB zugelassenen Sachverständigen ausgestellt und geändert werden. Eine aktuelle Liste aller vom DMSB zugelassenen Gutachter mit Namen, Anschriften und Telefonnummern steht hier zum Downloaden zur Verfügung.
<br />
<br><b>Liste der DMSB-Sachverständigen für Wagenpässe</b>
<br />
<a href="http://www.mainfranken.de/images/uploads/DMSB-Sachverstaendigen-Liste.pdf">DMSB-Sachverstaendigen-Liste.pdf</a>
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-03-10T20:00:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Einteilung der permanenten DMSB-Sportwarte fix</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/einteilung_der_permanenten_dmsb_sportwarte_fix/</link>
      <description>Die Einteilung der permanenten Sportwarte durch den DMSB bei den zehn Bergrennen in der Saison 2008 ist jetzt fix. Dies gilt sowohl für den Bereich der Sportkommissare (SpoKo) als auch für die technischen Kommissare (TK).</description>
      <dc:subject>Berg-DM/ -Berg-Pokal, Classic-Berg-Cup, Sportwagen-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien, DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>2008 gibt es Veränderungen bei den permanenten Sportwarten des DMSB: Anstelle von Frank-Martin Stock übernimmt Christian Schleicher den Part des Technischen Kommissars.
<br />
Foto: Karlheinz Franz</i>
<br />
<br><br><b>Die Einteilung der permanenten Sportwarte durch den DMSB bei den zehn Bergrennen in der Saison 2008 ist jetzt fix. Dies gilt sowohl für den Bereich der Sportkommissare (SpoKo) als auch für die technischen Kommissare (TK).</b>
<br />
<br><br>Augenfälligste Neuerung ist, dass Frank-Martin Stock, seit vielen Jahren im Bergrennsport als permanenter TK tätig, nicht mehr mit von der Partie ist. Stock kehrt der Bergszene in diesem Jahr aus persönlichen Gründen den Rücken.
<br />
<br>Neuer permanenter TK ist neben Rüdiger Kleinschmidt nunmehr Christian Schleicher. Der Leimener ist seit vielen Jahren in dieser Funktion tätig und wird sich die Arbeit mit Kleinschmidt teilen. Beide TKs ergänzen sich dabei, zeichnen jedoch grundsätzlich für die Abnahme aller Fahrzeugkategorien verantwortlich.
<br />
<br>Als Sportkommissare werden wie bisher Reinhold Hofmann und Hans-Walter Kling im Wechsel vor Ort vertreten sein. Sie werden vom DMSB als Pflichtkommissare bei den jeweiligen Bergrennen eingesetzt.
<br />
© khf
<br />
<br><b>Sportwart-Einsatzplan hier zum Downloaden</b>
<br />
<a href="http://www.mainfranken.de/images/uploads/20080309_DBM2008_Permanente-Sportwarte.pdf">20080309_DBM2008_Permanente-Sportwarte.pdf</a>
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-03-10T19:15:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Da waren’s nur noch zehn …</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/da_warens_nur_noch_zehn/</link>
      <description>Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Waren die Terminplanungen für die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft zunächst auf 13 Veranstaltungen ausgelegt, haben inzwischen drei Ausrichter das Handtuch geworfen. Sowohl Schleiz als auch Schaumburg und nunmehr sogar noch Kyffhäuser werden 2008 definitiv nicht mit von der Partie sein.</description>
      <dc:subject>Berg-DM/ -Berg-Pokal, Classic-Berg-Cup, Sportwagen-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien, DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Nach Schleiz und Schaumburg streicht jetzt auch das Kyffhäuser Bergrennen die Segel. Die Fronten zwischen der Vorstandschaft des Nordhäuser MSC und dem letztjährigen Orga-Team sind dermaßen verhärtet, dass überhaupt nicht an die Vorbereitung einer gemeinsamen Veranstaltung zu denken ist. MSC-Vorsitzender Heinz Sievert hat das Rennen soeben abgemeldet. Im Bild Hans-Peter Wiebe im Renault Gordini beim 2006er Bergrennen im Kyffhäuser Gebirge.
<br />
Foto: Karlheinz Franz</i>
<br />
<br><br><b>Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Waren die Terminplanungen für die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft zunächst auf 13 Veranstaltungen ausgelegt, haben inzwischen drei Ausrichter das Handtuch geworfen. Sowohl Schleiz als auch Schaumburg und nunmehr sogar noch Kyffhäuser werden 2008 definitiv nicht mit von der Partie sein.</b>
<br />
<br>Als erstes hat der ADAC Naila den Termin für seine Traditionsveranstaltung auf der Naturrennstrecke Schleizer Dreieck zurückgegeben. Nach Angaben von Rennleiter Richard Heller hatte die Betreibergesellschaft „Schleizer Dreieck“ dieses Mal doppelt so hohe Kosten geltend gemacht und zudem weitere Restriktiven angekündigt. Nachdem Rücklagen in den vergangenen Jahren wegen des Fehlens von zahlreichen Stamm-Fahrern aus der deutschen Bergrennszene nicht gebildet werden konnten, musste der Oberfranke den Termin zurückgeben.
<br />
<br>Das ist gleich aus mehreren Gründen ärgerlich. Zum einen ist Schleiz verkehrsmäßig gut angebunden. Die Rennpiste ist die sicherste überhaupt im Veranstaltungskalender. Und nicht zuletzt weinen viele Bergrennfahrer dem Wegfall der Einstellfahrten nach, die es am Freitag vor der Veranstaltung ermöglichten, die im Winterhalbjahr vorgenommenen Modifikationen zu testen, technische Fehler auszumerzen, selbst wieder ein wenig warm zu werden am Volant eines Rennwagens und für kleines Geld einen ersten Spaßfaktor zu erleben.
<br />
<br>Das vom Nailaer Club ursprünglich gebuchte Wochenende ist inzwischen wieder vergeben – für ein Fahrertraining. Insider spekulieren, auf diese Weise komme mehr Geld in die Kasse der GmbH als bei einem Bergrennen. Unter dem Deckmantel „Fahrertraining“ ließen sich dabei Veranstaltungen etablieren, die nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz deutlich weniger problematisch bewertet würden als Bergrennen, wenngleich diese Fahrertrainings zumindest zeit- und teilweise doch deutlich den Eindruck von Rennveranstaltungen erweckten. Der Anteil der Fahrertrainings auf dem Schleizer Dreieck wächst übrigens beständig.
<br />
<br>Am 22. Februar hat dann auch der MSC Schaumburg seinen Termin zurückgegeben. „Trotz größter Bemühungen werden wir nach aktuellen Informationen keine Genehmigung für die Veranstaltung erhalten“, brachte MSC-Vorsitzender Wolfgang Schmidt in seiner Absage zum Ausdruck. Unter diesen Voraussetzungen sei auch eine entsprechende Vorbereitung der für den 20./ 21. September geplanten Veranstaltung nicht möglich. Schmidts Fazit: „Die Politik im Schaumburger Land hat mehrheitlich den Standpunkt bezogen, die Veranstaltung nicht zu genehmigen. Wir können momentan nur auf die nächste Wahl mit anderen politischen Mehrheit hoffen.“ Der MSC Schaumburg bemühte sich seit gut zwei Jahren, das in den 80er Jahren letztmals durchgeführtes Bergrennen wieder zu etablieren – ohne Erfolg.
<br />
<br>Aller schlimmen Dinge sind drei. Denn am 8. März hat nun auch noch der Nordhäuser MSC den Termin für das Kyffhäuser Bergrennen zurückgegeben. Eigentlich sollte am 30./ 31. August Kaiser Rotbart wieder einmal aus seinem Tiefschlaf geweckt werden. Soweit kommt es nun aber nicht, im Kyffhäuser Gebirge werden heuer keine Rennmotoren dröhnen. Grund dafür sind die sich seit Jahren fortwährenden Querelen im Nordhäuser MSC, die zuletzt in der Abspaltung des letztjährigen Organisationsteams vom MSC gipfelten.
<br />
<br>Am 28. Februar ist die Gründung der „Kyffhäuser Motorsport Gemeinschaft“, kurz KMG, erfolgt - mit den entscheidenden Köpfen des letztjährigen Orga-Teams in der Vorstandschaft. Die KMG hat sich zum Ziel gesetzt, das Kyffhäuser Bergrennen ab 2009 durchzuführen – mit neuem Elan, mit neuen Ideen. Sportlich fair verabschiedete sich Heinz Sievert und damit zugleich den Nordhäuser MSC jüngst aus dem Funkkreis der Berg-Veranstalter. Dies übrigens nicht, ohne der KMG eine glückliche Hand bei der Durchführung des Bergrennens auf der knapp vier Kilometer langen Piste mit seinen rund 35 Kurven gewünscht zu haben. Eine in der Tat nette Geste.
<br />
<br>Somit erfolgt der Saisonauftakt heuer im benachbarten Ausland, genauer gesagt im luxemburgischen Eschdorf, wo am 3. und 4. Mai zudem das einzige Auslandsrennen im DBM-Terminkalender stattfindet. Schlusslicht im Veranstaltungsreigen ist wiederum das Bergrennen Mickhausen, wo sich beim Saisonfinale noch einmal alles ein Stelldichein geben wird, das Rang und Namen hat.
<br />
<br><b>Hier die DBM-Termine 2008 (zugleich Bergpokal)</b>
</p>
<p>
Eschdorf (LUX) 03./ 04. Mai
<br />
Wolsfeld 11./ 12. Mai
<br />
Rennsteig 24./ 25. Mai
<br />
Trier 07./ 08. Juni
<br />
Iberg 28./ 29. Juni
<br />
Homburg 19./ 20. Juli
<br />
Hauenstein	 02./ 03. August
<br />
Osnabrück 16./ 17. August
<br />
Eichenbühl 13./ 14. September
<br />
Mickhausen 04./ 05. Oktober
<br />
<br><br><b>DBM-Terminkalender 2008 hier zum Download</b>
<br />
<a href="http://www.mainfranken.de/images/uploads/20080309_DBM-Terminkalender.pdf">20080309_DBM-Terminkalender.pdf</a>
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-03-10T18:54:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Kyffhäuser Bergrennen 2008 auf der Kippe</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/kyffhaeuser_bergrennen_2008_auf_der_kippe/</link>
      <description>Beim Nordhäuser MSC hängt der Haussegen ganz gewaltig schief. Und das bereits seit geraumer Zeit. Der Karren steckt so tief im Dreck, dass nach gegenwärtigem Stand kaum von der Durchführung des Kyffhäuser Bergrennens ausgegangen werden kann. Erst Recht nicht, seitdem das letztjährige Organisationsteam soeben erklärt hat, es werde in 2008 nicht zur Verfügung stehen.</description>
      <dc:subject>Berg-DM/ -Berg-Pokal, Classic-Berg-Cup, Sportwagen-Berg-Cup, DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Gegenwärtig sieht es so aus, als ob dieses Jahr keine Rennmotoren im Kyffhäuser Gebirge erklingen werden. Nachdem das letztjährige Orga-Team des Kyffhäuser Bergrennens seinen Rücktritt erklärt hat und Heinz Sievert als Vorsitzender des Nordhäuser MSC selbst keine Möglichkeit sieht, das Bergrennen ein achtes Mal zu organisieren, ist mit einer Rücknahme der Anmeldung beim DMSB zu rechnen. Im Bild Kenneth Allan im Ford Escort Cosworth bei einem Rennlauf auf der kurvenreichen Strecke im Kyffhäuser Gebirge.
<br />
Foto: Karlheinz Franz</i>
<br />
<br><br><b>Beim Nordhäuser MSC hängt der Haussegen ganz gewaltig schief. Und das bereits seit geraumer Zeit. Der Karren steckt so tief im Dreck, dass nach gegenwärtigem Stand kaum von der Durchführung des Kyffhäuser Bergrennens ausgegangen werden kann. Erst Recht nicht, seitdem das letztjährige Organisationsteam soeben erklärt hat, es werde in 2008 nicht zur Verfügung stehen.</b>
<br />
<br>Wie das Orga-Team mit Dietmar Zänker, Marcel Kübler, Lutz Pfeil, Jochen Gropengießer und Henry Hahn jetzt mitgeteilt hat, war das 16. ADAC Kyffhäuser Bergrennen aus ihrer Sicht eine erfolgreiche Veranstaltung. „Trotz der uns hinterlassenen schwierigen Rahmenbedingungen gelang es, ein Event zu organisieren, welches begeisternden Bergrennsport bot und auf das wir gerne für zukünftige Veranstaltungen aufbauen würden.“
<br />
<br>Aber: „Unter den bestehenden Voraussetzungen sehen wir die Möglichkeit zur weiteren Zusammenarbeit mit dem Nordhäuser MSC allerdings als nicht gegeben.“ Nur eine umfassende und professionelle Kooperationsbereitschaft in jeder Vereinsebene und die Überzeugung, dass der Bergrennsport bei allen Beteiligten vor persönlichen Befindlichkeiten stehe, machten solche Veranstaltungen in Deutschland erst zu dem, was sie sein sollten - ein Erlebnis für alle Besucher und Mitwirkende.
<br />
<br>Das Orga-Team weiter: „Für dieses Jahr ist eine solche gesunde Basis zur Vorbereitung und Durchführung des Kyffhäuser Bergrennens aus unserer Sicht nicht vorhanden. Die Entscheidung, hiermit als Organisationsteam für 2008 zurück zu treten, ist uns sehr schwer gefallen und erst nach reiflichen Überlegungen getroffen worden. Wir schauen aber für zukünftige Rennen am Berg der Berge optimistisch in die Zukunft.“
<br />
<br>Nachdem Vorsitzender Heinz Sievert in den zurückliegenden Jahren mehrfach hatte anklingen lassen, er werde als Organisationsleiter nicht mehr zur Verfügung stehen, setzte er diese Ankündigung nach dem 2006er Rennen, das von unglücklichen Entscheidungen der Rennleitung negativ beeinflusst worden war, in die Tat um. Ein neues Orga-Team bildete sich und machte 2007 einen guten Job. Allerdings gingen auf Deutschlands schwierigster Bergrennstrecke mit Start in Sachsen-Anhalt und Ziel in Thüringen lediglich 50 Fahrer ins Rennen.
<br />
<br>Unterschiedliche Auffassungen bezüglich der jeweiligen Kompetenzen haben schließlich zu einer Beinahe-Eskalation geführt. Hauptstreitpunkt war wohl das liebe Geld. „Wir hatten von Anfang an klar gemacht, dass wir über das von uns besorgte Geld auch ganzheitlich verfügen würden“, sagt Zänker gegenüber der SMS-Redaktion. Heinz Sievert kontert, die Gesamtverantwortung liege laut Satzung des Nordhäuser MSC immer noch in Händen der Vorstandschaft. Bei Sievert laufen diesbezüglich seit vielen Jahren die Fäden zusammen.
<br />
<br>Ein weiterer Vorwurf des jetzt zurückgetretenen Orga-Teams zielt in Richtung Transparenz. Die von der Vorstandschaft geforderten Zahlen aus früheren Veranstaltungen seien nicht vorgelegt worden. Stimmt nicht, kontert der Vorsitzende. Richtig sei, dass das Orga-Team die Richtigkeit einer von ihn, Sievert, vorgelegten Excel-Datei mit allen Zahlen angezweifelt habe. Eine weitere Offenlegung hätte ohne Weiteres in Form der Einsichtnahme in die Kontoauszüge erfolgen können. Die geforderte Herausgabe der Bankbelege habe Sievert abgelehnt.
<br />
<br>Marcel Kübler und Dietmar Zänker: „Man darf nicht vergessen, dass wir jede Menge Geld von Sponsoren besorgt haben. Sogar die Mitglieder des Orga-Teams haben dem Nordhäuser MSC private Darlehen eingeräumt, damit die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte.“ Den Vorwurf der Vorstandschaft, es sei zu viel Geld ausgegeben worden (u. a. für die Zeitnahme, d. Red.), lässt das Orga-Team nicht gelten.
<br />
<br>Für Vorsitzenden Heinz Sievert ist Situation inzwischen so verfahren, dass er dem 2008er Bergrennen im Kyffhäuser Gebirge kaum mehr Chancen einräumt. Er werde noch einen letzten Versuch unternehmen, jemanden für die Durchführung der Veranstaltung zu finden. „Sonst gebe ich die Anmeldung zurück.“ Außerdem: Er sieht nicht wirklich eine gute wirtschaftliche Plattform für das Rennen, zumal der KW-Bergcup erneut fehlen würde und das Zuschauerpotenzial seiner Auffassung nach bei maximal 2500 ausgeschöpft sei. Und: &#8220;Wir haben noch einiges an Verbindlichkeiten wegen des Leitplankenbaus.&#8221;
<br />
<br>In Anbetracht der Querelen, des großen Misstrauens und der total verhärteten Fronten habe er selbst bereits im Januar 2007 seinen Rücktritt angeboten. „Offensichtlich ist aber niemand bereit, die Gesamtverantwortung zu übernehmen. Neben dem Bergrennen gibt es nämlich auch noch eine Rallye und den Bereich Jugend-Kart zu organisieren und verantwortlich zu leiten.“
<br />
<br>Nach den Recherchen der SMS-Redaktion hat das zurückgetretene Orga-Team inzwischen die Neugründung eines Vereins ins Auge gefasst. Nach den Vorstellungen des fünfköpfigen Teams soll die „Kyffhäuser Motorsport-Gemeinschaft“ (KMG) bereits ab 2009 für die Durchführung des Kyffhäuser Bergrennens verantwortlich zeichnen.
<br />
©khf
<br />

</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-02-20T05:44:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Tipps für den Einbau der Gurtbefestigungsstrebe</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/tipps_fuer_den_einbau_der_gurtbefestigungsstrebe/</link>
      <description>Der DMSB hat im Vorstart 1-2/2008 zahlreiche Informationen zum Thema Technik Automobil und Reglement Automobil veröffentlich. Eine im Zusammenhang mit der im Zusammenhang mit der seit dem 1. Januar erfolgten Tragevorschrift für die Kopfrückhaltevorrichtung HANS stehende Neuerung bezieht sich auf das Anbringen einer separaten Gurtbefestigungsstrebe in Fahrzeugen der DMSB-Gruppen.</description>
      <dc:subject>Berg-DM/ -Berg-Pokal, Classic-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien, DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die korrekte Befestigung – und damit die Schutzwirkung – der Kopfrückhaltevorrichtung ((HANS) ist maßgeblich von der Anbringung der Sicherheitsgurte abhängig. Um dies zu forcieren, hat der DMSB für Fahrzeuge der von ihm ausgeschriebenen Gruppen jetzt die Möglichkeit des individuellen Einbaus einer Gurtbefestigungsstrebe in vorhandene Überrollvorrichtungen geschaffen.
<br />
Zeichnung: DMSB</i>
<br />
<br><br><b>Der DMSB hat im Vorstart 1-2/2008 zahlreiche Informationen zum Thema Technik Automobil und Reglement Automobil veröffentlich. Eine im Zusammenhang mit der im Zusammenhang mit der seit dem 1. Januar erfolgten Tragevorschrift für die Kopfrückhaltevorrichtung HANS stehende Neuerung bezieht sich auf das Anbringen einer separaten Gurtbefestigungsstrebe in Fahrzeugen der DMSB-Gruppen.</b>
<br />
<br>Damit besteht die Möglichkeit, die Wettbewerbesfahrzeuge ganz individuell auf den Einsatz von HANS vorzubereiten. Nachdem zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur die wenigsten Aktiven über den Vorstart verfügen, hat die SMS-Redaktion bei der Technik-Abteilung des DMSB zusätzlich zu dem im Vorstart veröffentlichten Text die technischen Zeichnungen besorgt. Text und Zeichnungen stehen am Seitenende zum Downloaden zur Verfügung, ebenso die FIA-Anleitung für den Gebrauch des HANS-Systems.
<br />
<br><b>Hier der Original-Wortlaut der Veröffentlichung:</b> Alternativ zu der in Art. 253-8.3.2.2.5 bzw. Art. 253-6.2 (Anhang J) definierten Querstrebe gilt in sämtlichen DMSB-Gruppen folgende Regelung für Gurtstreben:
<br />
<br>Eine von der Überrollvorrichtung unabhängige, mittig abgestützte Gurtstrebe aus nahtlosen, kalt verformten, unlegierten Kohlenstoffstahl mit den Mindestabmessungen 38 x 2,5 mm oder 40 x 2,0 mm und einer Mindestzugfestigkeit von 350 N/mm² (analog Art. 253-8.3.3) darf hinter dem Hauptbügel (B-Säule - bezogen auf die Fahrtrichtung) - an der Karosserie/dem Fahrgestell unter Einhaltung dieser Bestimmungen angebracht werden.
<br />
<br>Die Gurtstrebe muss gemäß Zeichnung 253-26 oder 253-27 (Anhang J) mit einem mittig angeschweißten Rohr gleicher Materialspezifikation schräg nach unten zum Fahrzeugboden abgestützt werden.
<br />
<br>An den Enden der Gurt- und Stützstrebe muss jeweils eine angeschweißte Verstärkungsplatte aus Stahl mit den Mindestabmessungen 100 x 100 x 2 mm (L x B x H) vorhanden sein, welche entweder mit der Karosserie/dem Fahrgestell verschweißt oder mittels mindestens 4 Schrauben M8 (Festigkeitsklasse 8.8 oder 10.9) mit dieser/diesem verschraubt werden muss.
<br />
<br>Die Höhe der Gurtstrebe muss so gewählt werden, dass der nach hinten gerichtete Winkel der angelegten Schultergurte zwischen dem obersten Punkt der Schultergurte und der hinteren Gurtbefestigung, bezogen zur horizontalen Referenzebene, zwischen 10° und 45° nach unten beträgt, wobei ein Winkel zwischen 10 und 20° empfohlen ist (Gurtführung muss geradlinig ohne weitere Umlenkung zum Befestigungspunkt ausgeführt sein).
<br />
<br>Die Referenzebene wird durch eine Horizontale, welche durch den obersten Punkt des angelegten Schultergurts verläuft, gebildet, siehe Zeichnung 253-61 im Anhang J.
<br />
<br>Die Gurte können mittels Schlaufen oder Schrauben an der Gurtstrebe befestigt sein, jedoch muss bei einer Verschraubung ein Einsatz (Hülse), verschweißt, für jeden Befestigungspunkt vorhanden sein (siehe Zeichnung 253-67 im Anhang J für die Maße).
<br />
<br>Diese Einsätze (Hülsen) müssen sich in der Querstrebe befinden und die Gurte müssen an dieser mittels M12-Schrauben der Festigkeitsklasse 8.8 bzw. mit Schrauben der Spezifikation 7/16 UNF befestigt sein.
<br />
<br>Anmerkung: Diese Gurtstrebe ist unabhängig von der Überrollvorrichtung (Alternative zur Querstrebe gemäß Art. 253-6.2 und Zeichnungen 26 + 27). Die Abstützung muss aber analog der Zeichnungen 26 bzw. 27 erfolgen.
<br />
(C)khf/DMSB
<br />
<br><b>Hier die Dokumente zum Downloaden</b>
<br />
<a href="http://www.mainfranken.de/images/uploads/Gurtbefestigungsstrebe.pdf">Gurtbefestigungsstrebe.pdf</a>
<br />
<a href="http://www.mainfranken.de/images/uploads/Zeichnungen-Gurtstrebe.pdf">Zeichnungen-Gurtstrebe.pdf</a>
<br />
<a href="http://www.mainfranken.de/images/uploads/Guide_HANS_2007.pdf">Guide_HANS_2007.pdf</a>
</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-02-14T08:29:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Vater und Sohn Herl zum dritten Mal bei der AvD-Histo-Monte</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/vater_und_sohn_herl_zum_dritten_mal_bei_der_avd_histo_monte/</link>
      <description>Herrlicher Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt in Hanau, dem Startort der 14. AvD-Histo-Monte 2008, gaben den Teilnehmern am Donnerstag einen Vorgeschmack auf das, was sie die nächsten vier Rallye-Tage auf dem Weg nach Monaco erwarten könnte. Mit von der Partie auch Vater und Sohn Richard und Andreas Herl (Primasens), die nach 2004 und 2005 heuer bereits das dritten Mal bei der AvD-Histo-Monte am Start waren. Ihr fahrbarer Untersatz: Ein Ford Escort RS aus dem Jahre 1976.</description>
      <dc:subject>Classic-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Richard (rechts) und Andreas Herl (letzterer ist sonst im Classic-Berg-Cup bei Bergrennen unterwegs) sind zum dritten Mal bei der AvD-Histo-Monte gestartet. Vom Startort Hanau aus gingen Vater und Sohn Herl mit einem Ford Escort RS anno 1976 auf die rund 2000 Kilometer lange Strecke nach Monaco. Foto: Archiv Herl</i>
<br />
<br><br><b>Herrlicher Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt in Hanau, dem Startort der 14. AvD-Histo-Monte 2008, gaben den Teilnehmern am Donnerstag einen Vorgeschmack auf das, was sie die nächsten vier Rallye-Tage auf dem Weg nach Monaco erwarten könnte. Mit von der Partie auch Vater und Sohn Richard und Andreas Herl (Primasens), die nach 2004 und 2005 heuer bereits das dritte Mal bei der AvD-Histo-Monte am Start waren. Ihr fahrbarer Untersatz: Ein Ford Escort RS aus dem Jahre 1976.</b>
<br />
<br>Pünktlich um 9.30 starteten am Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und AvD-Präsident Wolfgang-Ernst Fürst zu Ysenburg und Büdingen die 14. AvD-Histo-Monte auf dem Marktplatz in Hanau und schickten die 50 Rallye-Oldtimer auf die fast 2000 Kilometer lange Reise.
<br />
<br>Am Start waren der Kabarettist Urban Priol auf einem Mercedes 190 von 1959, ebenso wie der ehemalige Radprofi Klaus-Peter Thaler mit seinem Beifahrer, dem Rallye-Urgestein Jochen Berger auf einem Opel Commodore von 1972. Ein Selbstläufer wird es - bei teilweise Eis und Schnee - auf den 26 Sonderprüfungen für das Team um den ehemaligen Beifahrer von Rallyeweltmeister Walter Röhrl nicht werden, da auch der Vorjahressieger Thomas Plüschke auf seinem BMW 2002 und der siebenfache deutsche Rallyemeister Matthias Kahle mit seinem Copiloten Peter Göbel auf einem Skoda 110 R als Skoda-Werksteam um den Sieg fahren wollen.
<br />
<br>Die zahlreichen Zuschauer am Start sahen das älteste Fahrzeug des Feldes, einen Renault 4 CV von 1958 vom Schweizer Team Hügli/Christen, „Buckelvolvos“ aus den Sechzigern, Porsche 911/924 und 944, VW Käfer und Lancia Fulvia ebenso wie die Rallyelegenden Kadett, Manta und Ascona von Opel. „Es war mir wichtig, authentische Rallye-Fahrzeuge zu gewinnen“, erläuterte Rallye-Organisatorin Gabriele Triefenbach, „deshalb haben wir es bei 50 Teams bewenden lassen. Gefahren wird schließlich überwiegend auf den klassischen Routen der Rallye Monte Carlo in den französischen Seealpen“.
<br />
<br>Bei der AvD-Histo-Monte handelt es sich im Gegensatz zur Rallye Monte Carlo nicht um einen Wettbewerb auf Bestzeit. Vielmehr besteht bei der AvD-Histo-Monte die Wertung aus Gleichmäßigkeitsprüfungen.
<br />
<br>Sobald die Ergebnisse der 14. AvD-Histo-Monte vorliegen, wird SportMediaService darüber informieren.
<br />
©khf
<br />

</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-02-08T07:34:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Eisskijöring - Spektakuläres Race on Ice</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/eisskijoering_spektakulaeres_race_on_ice/</link>
      <description>Entzugserscheinungen nach langen Wochen der Motorsport-Abstinez? Dann schnell ein paar Winterklamotten ins Auto und ab nach Österreich. Dort startet am 26. Januar der Internationale Österreichische Eisskijöring-Cup 2008 in Ellmau in Tirol mit einem spektakulären Night-Race in die Saison. Bei der „Trophée Andros“ Österreichs messen sich die ausgeschriebenen Racing-Cars der Gruppe 1 (Fahrzeuge mit 10 mm Spikes), der Gruppe 2 (Motorräder und Beiwagen mit 32 mm Spikes) sowie der Gruppe 3 (Automobile mit 32 mm Spikes) im wunderschönen Ellmau in Tirol das erste Mal dieses Jahr im sportlichen Wettstreit.</description>
      <dc:subject>Weitere Cups/ Serien</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Spektakulär geht es bei den jeweiligen Rennen zum Internationalen Österreichischen Eisskijöring-Cup zu. Vier- und Zweiradfahrzeuge liefern sich bei den Rennen in den Natur-Eis-Arenen packende Kämpfe. Am Samstag, 26. Januar, erfolgt mit einem Night-Race der Auftakt in Ellmau/ Tirol.	Foto: MSC Bruck</i>
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<br><br><b>Entzugserscheinungen nach langen Wochen der Motorsport-Abstinenz? Dann schnell ein paar Winterklamotten ins Auto und ab nach Österreich. Dort startet am 26. Januar der Internationale Österreichische Eisskijöring-Cup 2008 in Ellmau in Tirol mit einem spektakulären Night-Race in die Saison. Bei der „Trophée Andros“ Österreichs messen sich die ausgeschriebenen Racing-Cars der Gruppe 1 (Fahrzeuge mit 10 mm Spikes), der Gruppe 2 (Motorräder und Beiwagen mit 32 mm Spikes) sowie der Gruppe 3 (Automobile mit 32 mm Spikes) im wunderschönen Ellmau in Tirol das erste Mal dieses Jahr miteinander.</b>
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<br>Die etwa 400 Meter langen und im Oval geführten Eispisten mit einer etwa 40 cm dicken Eisschicht werden von jeweils zwei Fahrzeugen gleichzeitig im Wettlauf gegen die Uhr in vier Runden bezwungen werden. Auftakt in Ellmau ist um 15 Uhr mit zusätzlichen Showläufen der Skidoos und Karts, während die Siegerehrung in eventträchtigem Rahmen mit Racing-Bar erst gegen Mitternacht stattfinden wird. Infos und Nennliste auf: <a href="http://www.msc-kitz.at.tf/" target="_blank" >http://www.msc-kitz.at.tf/</a>
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<br>Im Cup wird in insgesamt acht Rennen, nicht nur um den Sieg in der jeweiligen Gruppe gefahren, sondern auch um den international ausgeschriebenen Skijöring-Cup. Bei den Motorrädern und Automobilen gilt es einen Eisskijöringmeister 2008 zu ermitteln. Bei den Junioren wird der Titel „Österreichischer Skijöring Juniorenpokalsiegers 2008“ vergeben.
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<br>Nach dem ersten Rennen in Ellmau geht die Serie weiter mit Tamsweg am 2. Februar, Schladming  am 3. 2., Latschach am 10. 2., Kindberg am 17. 2. Finale ist am 23./ 24. Februar mit dem zweitägigen Event in Tragöß.
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<br>Die Fahrer bieten mit ihren Renngeräten action pur. Höchstgeschwindigkeiten von 120 km/h auf den nicht einmal 200 Meter langen Geraden lassen erahnen, was in den Eis-Arenen abgeht. Die Eintrittspreise sind moderat und liegen zwischen fünf und zehn Euro. Die Tagesveranstaltungen beginnen jeweils um 12 Uhr, die Fahrzeuge sind ab etwa 9 Uhr bei der technischen Kontrolle zu sehen.
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<br>Die Versorgung mit Essen und Getränken ist gewährleistet. So gibt’s in Ellmau als besonderes Schmankerl Weißwürste aus dem berühmten Weißwurstkessel des Ellmauer „Stanglwirts“.
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<br>Der MSC Bruck hat die Federführung bei dieser Veranstaltungsserie inne. Ständig aktuelle Infos gibt es unter <a href="http://www.msc-bruck.at" target="_blank" >http://www.msc-bruck.at</a>
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©khf
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</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-01-25T06:30:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Dieter Knüttel hängt Overall und Helm endgültig an den Nagel</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/dieter_knuettel_haengt_overall_und_helm_an_den_nagel/</link>
      <description>Nach 39 Jahren im Motorsport hängt Dieter Knüttel Fahreroverall und Helm endgültig an den Nagel. Der ehemalige deutsche Automobil-Berg-Meister war zuletzt just for fun mit einem Commodore GS 3000 sporadisch auf den deutschen Bergrennstrecken unterwegs – als eingeschriebener Fahrer im Classic-Berg-Cup. Aus Zeitgründen hat der Rimbacher den authentischen Nachbau eines Steinmetz-Commodore an einen Großindustriellen in Bayern verkauft, der bereits einige Schätzchen in seinem Eigentum hat.</description>
      <dc:subject>Classic-Berg-Cup, Sportwagen-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien, DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Dieter Knüttel hat seinen Commodore GS 3000, der früher ausschließlich bei Langstreckenrennen eingesetzt und in den beiden zurückliegenden Jahren grundlegend überarbeitet worden war, in Sammlerhände abgegeben. Nach 39 Jahren endet das motorsportliche Engagement des Odenwälders nunmehr endgültig.
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Foto: Karlheinz Franz</i>
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<br><br><b>Nach 39 Jahren im Motorsport hängt Dieter Knüttel Fahreroverall und Helm endgültig an den Nagel. Der ehemalige deutsche Automobil-Berg-Meister war zuletzt just for fun mit einem Commodore GS 3000 sporadisch auf den deutschen Bergrennstrecken unterwegs – als eingeschriebener Fahrer im Classic-Berg-Cup. Aus Zeitgründen hat der Rimbacher den authentischen Nachbau eines Steinmetz-Commodore an einen Großindustriellen in Bayern verkauft, der bereits einige Schätzchen in seinem Eigentum hat.</b>
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<br>„Ich bin 2008 wegen der vielen Großveranstaltungen auf der Rundstrecke engagiert. An 23 Wochenenden sind die Trucks des Renndienstes von Knüttel (Avon und Michelin) bei großen Rennveranstaltungen im Einsatz. Da bleibt kaum mehr Zeit für irgend ein anderes Engagement. Das ist auch der Grund dafür, dass der 55-jährige Diplom-Ingenieur in diesem Jahr lediglich bei zwei Läufen zur Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft persönlich anwesend sein wird – in Trier und am Hauenstein. „Deswegen mein Entschluss, alles zu verkaufen nach 39 Jahren aktivem Motorsport.“
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<br>2005 hatte Dieter Knüttel den Commodore erworben. Einer ersten Verjüngungskur bei Tuner Claus Böhm folgten weitere Behandlungen, bis am Ende alles „neu“ war unter dem dicken Blech des gelb-schwarzen Rundstrecken-Commodore, Baujahr 1970. Knüttel hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass der Einsatz des über 300 PS starken Rennautos ihm ausschließlich Spaß bringen sollte und er keinerlei sonstige Ambitionen hegte. „Ich war gewissermaßen Pausenclown bei den Auftritten im Commodore.“
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<br>In der Deutschen Berg-Meisterschaft hatte Dieter Knüttel zuletzt im Millenniumsjahr 2000 für Furore gesorgt, als er im rund 700 PS starken Ford RS 200 E II den Meistertitel eingefahren hatte. Nach weiteren Einsätzen im Jahr 2001 verabschiedete sich der Odenwälder dann von der Motorsportbühne. Um 2006 mit einem früheren Rundstrecken-Klassiker dann urplötzlich wieder am Berg aufzutauchen – im Rahmen von Taxifahrten und einigen CBC-Wertungsläufen.
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<br>Auch wenn Dieter Knüttel heuer nicht selbst bei allen Berg-DM-Läufen vor Ort sein kann: „Unser Renndienst wird zu allen DM-Läufen kommen“. Allerdings: Wegen der Absage des Bergrennens Schleizer Dreieck kann Knüttel nur in Trier und am Hauenstein Wagenpässe ausstellen - oder von Montag bis Mittwoch in Rimbach.
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<br>Was den Commodore anbelangt, wird dieser mit dem Verkauf wohl für immer von der Motorsportbühne verschwinden. Kaum anzunehmen, dass der rundum erneuerte Bolide noch einmal im Renntempo auf einer Piste zu sehen sein wird. Das ist schade, hatten die Fans doch Optik und Akustik des gelb-schwarzen Tourenwagens mit Dieter Knüttel am Steuer in den beiden zurückliegenden Jahren richtig lieb gewonnen …
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©khf
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</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-01-23T19:12:01+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>IKA-KART2000 – 2008 steigt die 16. Auflage</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/ika_kart2000_2008_steigt_die_16_auflage/</link>
      <description>Am Samstag, 26., und Sonntag, 27. Januar, wird die Offenbacher Messe einmal mehr zum Schauplatz des Kart-Sports. Es ist bereits die 16. Auflage der weltweit größten Kart-Messe – ein unbedingtes Muss für jeden Kart-Fahrer und -Fan. Eine zusätzliche Messehalle, über 400 Anbieter auf mehr als 120 Ständen, noch mehr Service und Programm – das sind die Eckdaten der 16. Internationalen Kart-Ausstellung IKA-KART2000. Jeweils ab 9 Uhr hat die IKA ihre Tore weit für die vielen erwarteten Besucher geöffnet.</description>
      <dc:subject>DMSB/ Veranstalter</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Am Samstag, 26., und Sonntag, 27. Januar, ist Offenbach wieder Schauplatz der weltweit größten Kart-Messe, der IKA-KART2000. Mehr als 400 Anbieter sind auf über 120 Ständen in der Offenbacher Messe direkt am Main zu finden und präsentieren das Neueste aus der Welt des Kart-Sports.
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Foto: Karlheinz Franz</i>
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<br><br><b>Am Samstag, 26., und Sonntag, 27. Januar, wird die Offenbacher Messe einmal mehr zum Schauplatz des Kart-Sports. Es ist bereits die 16. Auflage der weltweit größten Kart-Messe – ein unbedingtes Muss für jeden Kart-Fahrer und -Fan. Eine zusätzliche Messehalle, über 400 Anbieter auf mehr als 120 Ständen, noch mehr Service und Programm – das sind die Eckdaten der 16. Internationalen Kart-Ausstellung IKA-KART2000. Jeweils ab 9 Uhr hat die IKA ihre Tore weit für die vielen erwarteten Besucher geöffnet.</b>
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<br>Die Kart-Messe wächst und wächst. Erstmals stehen heuer acht Messehallen plus Event-Center zur Verfügung. Laut der veranstaltenden Alix Veranstaltungs GmbH mit Alice und Botho G. Wagner an der Spitze waren die Flächen bereits drei Monate vor der Messe restlos ausgebucht. Wagner: „Die Besucher können sich auf ein riesiges Angebot freuen, wie es so noch nie zu sehen war.“
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<br>Um dem erwarteten Besucheransturm gerecht werden zu können, wurden die Kassen neu gegliedert und ihre Zahl erhöht. Vom Eingang Kaiserstraße aus nach rechts findet der Besucher jetzt gleich drei Tageskassen. Vom Eingang nach links kommt man zu der Clubreise-/ Bus-Kasse und zur Sonderkasse ADAC-Drive. Dort werden auch die Firmeneinladungen gegen Tageskarten getauscht. Die Einladungen zur DMV-Meisterehrung werden am Samstag nebenan an der Messe-Information ebenfalls gegen Tageskarten getauscht.
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<br>Dazu passt auch gut die Meldung, dass die großen Parkflächen am Mainufer unmittelbar vor dem Haupteingang erweitert und zudem neue Flächen am nahen Hafen angemietet worden sind.
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<br>Die IKA-KART2000 wird laut Alix GmbH zur Parade der neuen KF-Motorengeneration. Die Hersteller nutzen die Messe aber nicht nur zur Motorenpräsentation, sondern bieten auch technische Hilfe an. Am Stand der Firma Prespo in der Halle A4 vermitteln Werkstechniker des Herstellers Maxter aus Lonato/ Italien ihr Wissen an Fahrer und Tuner. Nebenan im Rotax-Kompetenz-Center vermitteln ebenso Experten aus dem Werk im österreichischen Gunskirchen ihr aktuelles Wissen rund um den MAX-Motor. Auch die Hersteller der Viertaktmotoren haben sich für technische Auskünfte gerüstet. So an den Ständen von Oral, TE-F1 oder Suter/Vampire.
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<br>Weltstar bei der 16. IKA-KART2000: Jonathan Thonon, mit CRG/Maxter Gewinner des CIK KZ1-Weltcups der Schaltkartklasse 2007, kommt zur Kartmesse nach Offenbach. Der Kart-Superstar aus Belgien und Werksfahrer in Italien beantwortet an beiden Messetagen Fragen und gibt Autogramme im Prespo-Center in Halle A4.
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<br>Sie kamen vom Kartsport und wurden Formel-1-Stars. Ihre Karts haben heute Kultstatus. Diese stehen als Zeitzeugen auf der 16. IKA-KART2000 in Offenbach. Ayrton Senna,dreifacher Formel 1-Weltmeister, fuhr bei der Kart-WM im Jahr 1980 in Parma mit DAP/DAP (Di Angelo Parilla) auf den 4. Rang. Sei damals eingesetztes Kart steht in Halle A1 auf Stand 15 von B&amp;W Kartservice. Das Kart des jungen Himmelstürmers Lewis Hamilton, CRG mit IAME-Motor aus dem Jahr 2000, wird im Prespo-Center in Halle A4 gezeigt. 
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<br>Im Event-Center finden neben der Ehrung der DMV-Kartmeister und der Ehrung „Schrauber des Jahres 2007“ auch Tagungen und Seminare der Verbände statt. Hinzu kommen Technik-Schulungen der Kart-Industrie und Fahrerlehrgänge des DMV oder Firmenempfänge.
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<br>Die Öffnungszeiten der 16. IKA-KART2000: Samstag, 26. Januar, von 9 bis 18 Uhr; Sonntag, 27. Januar, von 9 bis 17 Uhr.
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©khf
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</p>]]></content:encoded>
      <dc:date>2008-01-22T18:38:00+01:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2008!</title>
      <link>http://www.mainfranken.de/franz/index.php/franz/comments/frohe_weihnachten_und_alles_gute_fuer_das_jahr_2008/</link>
      <description>Die Redaktion SportMediaService Karlheinz Franz wünscht allen Leserinnen und Lesern sowie Kooperationspartnern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Wir bedanken uns herzlich für die angenehme Zusammenarbeit in den zurückliegenden zwölf Monaten. Zugleich ergehen die besten Wünsche zum Jahreswechsel. Für 2008 wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und viel sportlichen Erfolg.</description>
      <dc:subject>Berg-DM/ -Berg-Pokal, Classic-Berg-Cup, Sportwagen-Berg-Cup, Weitere Cups/ Serien, DMSB/ Veranstalter, Bilder</dc:subject>
      <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
      <dc:date>2007-12-23T18:07:00+01:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
</rss>
